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Was ist Maltherapie

Die Maltherapie ermöglicht es, über das Gestalten mit sich selbst und dem eigenen inneren Erleben in Kontakt zu kommen. Diese nonverbale Ausdrucksform macht Emotionen, Empfindungen und innere Bilder sichtbar. Auch dann, wenn Worte fehlen.

Im kreativen Prozess geht es darum, eigene Kräfte und Ressourcen wiederzuentdecken, die in schwierigen Lebenssituationen oft verloren scheinen.

Das Arbeiten mit Farbe, Papier und Form hilft, den Fokus des Herzens zu bewahren und innere Klarheit zu gewinnen.

 

In der Maltherapie steht nicht das fertige Werk im Mittelpunkt, sondern das Erleben im Moment, der Ausdruck, die Begegnung und die Verbindung zu sich selbst.

Für wen eignet sich die Maltherapie?

Die Maltherapie eignet sich für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Unabhängig von Alter, Erfahrung oder gestalterischen Vorkenntnissen.

Sie kann unterstützend wirken bei:

  • psychischen Belastungen wie Stress, Erschöpfung, Depression oder Angst

  • Krisen- und Umbruchsituationen (z. B. Trennung, Krankheit, Verlust, Neuorientierung)

  • chronischen Schmerzen oder psychosomatischen Beschwerden

  • Selbstwert- und Identitätsthemen

  • dem Wunsch nach innerer Klärung, Entspannung oder persönlicher Entwicklung

  • Menschen mit Demenz – zur Förderung von Ausdruck, Erinnerung und Lebensfreude

  • Menschen mit Aphasie oder eingeschränkter Sprachfähigkeit – da der Ausdruck über Farben und Formen nonverbal geschieht

  • Kinder und Jugendliche, die über das Gestalten leichter Zugang zu ihren Gefühlen finden

  • Erwachsene, die sich selbst besser verstehen und stärken möchten

Im Atelier Ausgemalt sind alle willkommen, die sich auf eine kreative, achtsame und heilsame Form der Begegnung mit sich selbst einlassen möchten.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Mittelpunkt steht immer das eigene innere Erleben, nicht das künstlerische Ergebnis.

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